Am 29. Mai um 14:00 Uhr hatten wir den Rio Loa verlassen, unseren Campingplatz, dieser versank im ewigen Staub der Atacama. Wir nahmen den Weg in Richtung Iquique, den kennen wir ja schon. Dort angekommen ging unsere Autotüre kaputt. Wir konnten diejenige nicht mehr schliessen. (Siehe „Recycling vom Feinsten“). Am nächsten Tag ging die Fahrt weiter nach Arica. Dort angelangt  hatten wir eine Reservation im HDA  Arica, das Hotel war schnell gefunden, wurde eingecheckt und wir schliefen herrlich. Am ersten Tag suchten wir einen Autoeistellplatz, am Abend war auch ein gutes Langzeitparking gefunden. Am nächsten Tag hiess es Abschied nehmen von unserem Auto. Noch eine Nacht schiefen wir in Arica. Um 2pm holte uns ein Taxi ab um uns über die peruanische Grenze nach Tacna zu bringen. In Tacna stiegen wir in einen Reisebus nach Lima, Abfahrt  um 7pm. Wir sassen zuvorderst, die Sitze konnte man um 180 Grad senken. Nach 20 Stunden erreichten wir die peruanische Hauptstadt Lima.  Eine Nacht schliefen wir in einem guten Hotel und genossen die Peruanische Hauptstadt. Am Abend des nächsten Tages ging es weiter, zuerst ging es 1h durch die verstopften Strassen Limas um dann zu Airport zu gelangen. Um 23:oo Uhr sollte der A320 nach Fort Lauderdale starten doch nun war es 22:00 Uhr wir standen am Check In von Jet Blue. Doch die Mitarbeiter sagten uns, dass wir nur mit einem Ausreiseticket aus den USA einchecken könnten. Nach 5 min war ein Ticket mit Air Canada Express in einer Q400 von Seattle nach Vancouver: 50 min am 15 Juli online gekauft. Als wir dann endlich das Gepäck abgegeben hatten und am Zoll standen sahen wir, dass Kirsten bei der Einreise nicht registriert worden war. Geeeniiall :-c. So erreichten wir den Flug knapp. Im Flugzeug war es gemütlich und auch der Flug war angenehm. Vor Sonnenaufgang landeten wir in Florida. im Bericht (Wechsel der Hemisphäre) kann man erfahren, was wir am Zoll erlebt haben. Als wir dann ins Freie gegangen sind um des Terminal zu wechseln, meinten wir, dass wir uns  in einer grossen Microwelle befinden, denn es waren um acht Uhr morgens schon 35 Grad Celsius. Im nächsten Terminal angelangt, mussten wir zu Southwest Airlines. Bei der Linie muss man selbst einchecken und das Gepäck dann auf ein unbemanntes Fliessband legen. Am Gate sahen wir unsere etwa 24 Jahre alte B 737-700, die uns nach Atlanta fliegen sollte (wir hofften, dass wir ankommen). An Bord ist alles uralt doch man hatte das komplette 90er- Jahre – Feeling. Unterwegs bekommt man trotz billigen Preisen freie Snacks und Getränke. In Atlanta hatten wir 40 min stopp, das hiess man ging direkt vom einen zum anderen Flugzeug, die nächste Southwest Maschine war eine etwa 1 Jahr alte B 737-800 (mit der wir weiter nach Chicago fliegen sollen) die eigentlich die gleiche Kabine sowie Flügelenden  wie die 737 Max 8 hat (die Flugzeuge, die nach zwei Abstürzen nicht mehr fliegen dürfen, von Boeing). Der Flug war angenehm, obwohl die Kabinenverkleidung klapperte. MAN SPÜHRTE DIE BOEING QUALITÄT LOL ? . In Chicago Midway angekommen, gingen wir als erstes ins Hotel. Am nächsten Tag sind wir nach Down Town und sind zum Boeingsitz, dort wird nicht gebaut, sondern dort ist das Hauptbüro. Ausserdem sind wir in ein Hochhaus gegangen und sind Hochbahn gefahren. Am nächsten Tag sind wir noch mal in die City und haben Tickets für den Amtrak (den Zug) nach Sandpoint gekauft. Tags darauf sind wir High Noon los gefahren über Wisconsin, Minnesota, North Dakota und Montana. Das Fahren in Ami -Zügen ist ein Erlebnis. Wir haben zwei Nächte im Zug verbracht. Am 10 Juni um 3 Uhr morgens erreichte unser Zug Sandpoint, wo schon unsere Freundin Lee auf uns wartete. Wir wurden zu ihr gefahren, wo auch ein warmes Bett wartete. So war unsere 11 – tägige Reise vollendet.

Liebe Grüsse,

Ilmarin ?